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Ratgeber-Übersicht > Beautyratgeber-Übersicht

Was hilft gegen Schuppen? Ursachen klären, Kopfhaut beruhigen, Schübe verhindern

Bei der Frage: Was hilft gegen Schuppen, lohnt sich zuerst ein Perspektivwechsel: Kopfschuppen sind selten „nur ein kosmetisches Problem“, sondern ein Signal, dass die Kopfhaut ihr Gleichgewicht verloren hat. Manchmal reicht eine kleine Kurskorrektur bei der Haarwäsche. Manchmal braucht es gezielte Wirkstoffe, weil sich die Hautflora verändert hat oder die Talgproduktion dauerhaft hoch ist. Wer den Schuppentyp richtig einordnet, kann Schuppen bekämpfen, ohne die Kopfhaut mit Aktionismus weiter zu stressen.

Was verursacht Schuppen?

Schuppen sind abgelöste Hautschuppen der Kopfhaut. Normalerweise werden abgestorbene Zellen in winzigen Partikeln abgestoßen, unbemerkt. Bei Schuppenbildung läuft der Erneuerungsprozess schneller, die Zellen lösen sich in größeren Verbänden. Das kann durch Trockenheit, Irritation oder ein ungünstiges Kopfhautmilieu ausgelöst werden.

Häufige Auslöser, die den Prozess anfeuern, sind:

  • sehr heißes Wasser und häufiges Haarewaschen, dass die Kopfhaut austrocknen kann
  • stark entfettend formulierte Shampoos und aggressive Tenside
  • trockene Heizungsluft, Kälte und generell niedrige Luftfeuchtigkeit
  • viel Hitze beim Styling direkt am Ansatz
  • mechanische Reizungen durch Kratzen, kräftiges Rubbeln oder harte Bürsten
  • Stress, Schlafmangel und hormonelle Phasen, oft auch in der Pubertät

Bei fettiger Kopfhaut kommt ein weiterer Faktor dazu: aktive Talgdrüsen produzieren mehr Lipide. Dieses Milieu begünstigt bestimmte Hefen der Kopfhaut, insbesondere Malassezia globosa. Der Hefepilz gehört zwar zur normalen Haut, kann aber bei einem Ungleichgewicht der Hautflora die Kopfhaut reizen. In leichten bis moderaten Fällen wird das häufig unter Pityriasis eingeordnet. Wichtig ist hier: Nicht jeder Juckreiz bedeutet automatisch eine Erkrankung, aber anhaltende Beschwerden sollten ernst genommen werden.

Fettige oder trockene Schuppen: der Unterschied, der die Lösung bestimmt

Ob die Basis des Problems fettige oder trockene Schuppen ist, das lässt sich meist ohne Lupe erkennen.

Trockene Schuppen sind meist fein, weiß und rieseln leicht. Die Kopfhaut wirkt trocken, kann spannen, prickeln oder empfindlich sein. Häufig verschlechtert es sich im Winter oder nach zu heißer Haarwäsche.

Fettige Schuppen sind eher gelblich, größer und haften am Ansatz. Der Haaransatz fettet schneller, Juckreiz ist häufiger, manchmal sieht man Rötungen. Hier spielen Talgproduktion und Hautflora oft stärker zusammen. Eine einfache Faustregel für den Alltag: Was bei trockenen Schuppen zu stark reinigt, verschlimmert das Austrocknen. Was bei fettigen Schuppen zu reichhaltig ist, kann das Problem verlängern. Genau deshalb fühlen sich viele Pflegeversuche so frustrierend an.

Haarwäsche, die wirklich hilft: weniger Reiz, weniger Rückstände

Bei Schuppen ist Haarwäsche nicht nur „sauber machen“, sondern ein Behandlungsschritt. Wer Schuppen loswerden will, braucht eine Routine, die konsequent ist, aber sanft.

So wird die Haarwäsche kopfhautfreundlicher:

  • lauwarmes Wasser statt heiß
  • Shampoo auf der Kopfhaut verteilen und mit Fingerkuppen sanft massieren
  • nicht kratzen, auch wenn es verlockend ist
  • gründlich ausspülen, damit keine Rückstände von Shampoo, Pflege oder Styling bleiben
  • Conditioner nur in Längen und Spitzen, nicht am Ansatz
  • Haare nach dem Waschen ausdrücken statt rubbeln, Föhn nur mit Abstand und mittlerer Wärme

Wenn sich die Kopfhaut „belegt“ anfühlt, ist oft nicht zu wenig Pflege das Thema, sondern zu viel, am falschen Ort. Rückstände am Ansatz können Reizungen fördern, besonders wenn gleichzeitig viel gestylt wird. Dann lohnt es sich, einige Wochen bewusst minimalistisch zu bleiben und die Kopfhaut arbeiten zu lassen.

Schuppenshampoo und Wirkstoffe: was hilft wirklich gegen Schuppen?

Die Frage, ob Schuppenshampoo Schuppen effektiv bekämpfen kann, lässt sich klar beantworten: Ja, sofern der Wirkstoff zur Ursache passt und das Shampoo richtig genutzt wird. Ein Anti-Schuppen-Shampoo wirkt nicht „im Vorbeigehen“. Es braucht Kontaktzeit.

Für die Anwendung gilt:

  • auf die Kopfhaut einarbeiten, nicht nur durchs Haar ziehen
  • kurz einwirken lassen, meist zwei bis fünf Minuten
  • danach gründlich ausspülen
  • kurartig anwenden, zum Beispiel zwei- bis dreimal pro Woche über einige Wochen

Welche Inhaltsstoffe sinnvoll sind, hängt davon ab, ob das Problem eher trocken oder fettig ist.
Wenn fettige Schuppen und Juckreiz im Vordergrund stehen, sind oft hilfreich:

  • antimykotische Wirkstoffe, etwa Ketoconazol, wenn eine deutliche Hefebeteiligung vermutet wird
  • barrierestärkende und ausgleichende Pflege, häufig mit Niacinamid
  • pflanzliche Begleiter wie Brennnessel-, Kürbis- oder Grüntee-Extrakte, wenn die Kopfhaut zu schneller Fettung neigt

Wenn trockene Schuppen dominieren, passt eher eine beruhigende, feuchtigkeitsorientierte Strategie:

  • Feuchtigkeitsbinder wie Hyaluronsäure und Aloe Vera
  • beruhigende Komponenten wie Panthenol, um Irritationen abzufedern
  • lipidähnliche Pflegebausteine wie Sheabutter oder Squalan, wenn die Kopfhautbarriere sichtbar gestresst ist

Als ergänzende Kopfhautpflege können, je nach individueller Verträglichkeit, auch Nährstoff-Komponenten eine Rolle spielen, etwa Zink, Biotin sowie Aminosäuren. Sie sind keine „Sofortlösung“, können aber in einer durchdachten Pflegeroutine sinnvoll sein, wenn die Kopfhaut sich dauerhaft empfindlich zeigt. Mineralisch inspirierte Begleiter wie Malachit werden gelegentlich als antioxidative Ergänzung in Kopfhautprodukten eingesetzt.

Wichtig: Mehr Wirkstoffe bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse. Oft ist weniger, aber konsequenter, der schnellere Weg zu ruhiger Kopfhaut.

Hausmittel gegen Schuppen: dosiert nutzen, nicht übertreiben

Hausmittel haben ihren Platz, wenn sie beruhigen und nicht reizen. Sie sind besonders dann interessant, wenn die Kopfhaut trocken ist und Sie zusätzlich zur Routine etwas Sanftes möchten. Sobald die Kopfhaut allerdings deutlich gerötet ist oder brennt, ist Zurückhaltung klüger.

Was bei milden, trockenen Schuppen unterstützend sein kann:

  • Aloe-vera-Gel als kurze Kopfhautmaske, anschließend sorgfältig ausspülen
  • eine kurze Öl-Vorwäsche bei starkem Spannungsgefühl, danach gründlich reinigen
  • sanfte Massage während der Haarwäsche, um Schuppen zu lösen, ohne zu kratzen

Was häufig mehr schadet als hilft:

  • unverdünnter Essig oder Zitronensaft, weil sie die Kopfhaut reizen können
  • hoch dosierte ätherische Öle direkt auf der Haut
  • harte Peelings, wenn die Kopfhaut schon irritiert ist

Kann man Schuppen dauerhaft loswerden und Schuppenbildung vorbeugen?

Ob Schuppen dauerhaft verschwinden, hängt von der Ursache ab. Trockene, irritierte Kopfhaut lässt sich häufig stabil beruhigen, wenn Auslöser reduziert werden. Bei fettiger Kopfhaut mit wiederkehrenden Schüben ist „dauerhaft“ oft gleichbedeutend mit „gut kontrollierbar“.

Für die Vorbeugung bewähren sich drei Prinzipien: sanft reinigen, konsequent bleiben, Trigger minimieren.

  • konstante, milde Routine statt ständiger Produktwechsel
  • Hitze am Ansatz reduzieren und nicht aggressiv rubbeln
  • Luftfeuchtigkeit im Winter erhöhen, Pausen bei sehr trockener Raumluft
  • Stylingprodukte nicht auf die Kopfhaut schichten, Rückstände vermeiden
  • Stress als Verstärker ernst nehmen, weil er Schübe verlängern kann

So wird aus „Schuppen bekämpfen“ langfristig eher „Schuppenbildung verhindern“, ohne dass die Pflege zum Vollzeitprojekt wird.

Wann sollten Sie zum Hautarzt?

Wenn Sie trotz guter Routine nach drei bis vier Wochen keine klare Verbesserung sehen, lohnt sich eine Abklärung beim Hautarzt oder Dermatologen. Das gilt besonders, wenn deutliche Rötungen, Nässen, Krusten, Schmerzen, auffällige Plaques oder Haarausfall dazukommen. Dann können Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, ein Ekzem oder Neurodermitis beteiligt sein. In solchen Fällen bringt eine präzise Diagnose mehr als das nächste Shampoo-Experiment.

Wer das Thema strukturiert angeht, muss nicht zwischen Überpflege und Resignation pendeln. Mit der passenden Einordnung, einer ruhigen Routine und gezielten Wirkstoffen lässt sich die Frage „Was hilft gegen Schuppen?“ meistens überraschend klar beantworten.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Schuppen

Wie oft sollte man bei Schuppen die Haare waschen?

Das hängt vom Kopfhauttyp ab. Viele kommen mit jeder zweiten bis dritten Haarwäsche gut zurecht, bei sehr fettiger Kopfhaut kann ein kürzerer Rhythmus sinnvoll sein. Entscheidend sind lauwarmes Wasser und gründliches Ausspülen.

Was hilft gegen Kopfschuppen, wenn es nach zwei Wochen nicht besser wird?

Dann lohnt ein Blick auf wirksame Inhaltsstoffe wie Ketoconazol und eine konsequente Einwirkzeit. Bleibt es trotz kurartiger Anwendung hartnäckig oder kommt starke Rötung dazu, ist eine dermatologische Abklärung sinnvoll.

Welche typischen Fehler verschlimmern Schuppen?

Sehr heißes Wasser, kratzen, stark entfettende Shampoos ohne Ausgleich und schlecht ausgespülte Rückstände gehören zu den häufigsten. Auch viel Hitze-Styling direkt am Ansatz kann Reizungen verstärken. Eine ruhigere Routine hilft oft am schnellsten.