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Gewicht halten: Wunschgewicht stabilisieren, ohne Diätmodus

Du hast abgenommen, fühlst dich leichter, fitter, klarer. Und dann kommt diese Phase, über die kaum jemand so gerne spricht: Gewicht halten. Genau hier entscheidet sich, ob aus einem kurzfristigen Erfolg eine echte Ernährungsumstellung wird, die sich normal anfühlt. Denn nach der Gewichtsreduktion verändert sich nicht nur die Zahl auf der Waage, sondern auch dein Körper. Der Energiebedarf sinkt, Hunger- und Sättigungssignale können sich verschieben, und alte Essgewohnheiten klopfen wieder an. Das ist kein Versagen, das ist Biologie plus Alltag. Dieses Ziel ist deshalb so wertvoll: Abgenommenes Gewicht halten, ohne ständig zu kontrollieren, zu verzichten oder weiter abzunehmen, wenn du eigentlich nur stabil bleiben möchtest.

Warum Gewicht halten nach Abnahme oft schwerer ist als Abnehmen

Viele erleben den Jojo Effekt nicht als dramatischen Rückfall, sondern als schleichende Gewichtszunahme über Wochen. Und genau das macht ihn so tückisch: Er wirkt leise, aber konsequent. Ein Hauptgrund ist der sinkende Grundumsatz. Ein niedrigeres Körpergewicht braucht weniger Energie, selbst wenn dein Alltag ähnlich aussieht wie vorher. Zusätzlich verlieren manche beim Gewichtsverlust nicht nur Fett, sondern auch Muskelmasse, vor allem bei einem sehr hohen Kaloriendefizit, wenig Protein oder fehlendem Krafttraining. Diese Form von Muskelabbau reduziert den täglichen Verbrauch weiter. Auch Fettzellen spielen eine Rolle. Sie schrumpfen beim Abnehmen, verschwinden aber nicht einfach. Der Körper reagiert nach einer Phase von Knappheit häufig mit stärkerem Appetit und dem Wunsch nach energiereichen Lebensmitteln. Menschen mit einer Vorgeschichte von Adipositas spüren diese Gegenregulation oft intensiver, weil das System langfristig stärker auf Energiesicherung ausgerichtet sein kann. Höheres Körpergewicht kann die Genaktivität in Fettzellen über epigenetische Markierungen verändern, also über chemische „Schalter“, die bestimmen, welche Gene aktiv sind. Forschende der ETH Zürich fanden Hinweise darauf, dass diese Veränderungen selbst nach deutlichem Gewichtsverlust teilweise bestehen bleiben und damit ein biologisches „Gedächtnis“ für das frühere Gewicht entsteht. Das könnte erklären, warum der Körper nach einer Diät schneller wieder zur Gewichtszunahme neigt und der Jojo-Effekt begünstigt wird.

Und dann ist da der Alltag: Nach einer Diät sinkt häufig die spontane Bewegung, ohne dass du es bewusst wahrnimmst. Du gehst ein paar Wege weniger, sitzt etwas mehr, bist minimal passiver. Das summiert sich, und plötzlich fühlt es sich an, als würde „die gleiche Ernährung“ nicht mehr funktionieren.

Kalorienbedarf verstehen: Wie viele Kalorien braucht man, um das Gewicht zu halten?

Beim Thema Gewicht halten Kalorien ist die wichtigste Frage: Wie viele Kalorien braucht man, um sein Gewicht zu halten? Der Energiebedarf setzt sich aus dem Ruheenergieverbrauch und dem Energieverbrauch durch körperliche Aktivität zusammen und kann je nach Person und Tagesform deutlich variieren. Der Ruheenergieverbrauch hängt unter anderem von Geschlecht, Alter, Körpergröße und Körpergewicht, Hormonen, Stress, Gesundheitszustand und sogar dem Klima ab. Eine fixe Zahl gibt es nicht, aber eine klare Logik: Du hältst dein Gewicht, wenn Kalorienzufuhr und Energiebedarf langfristig im Gleichgewicht sind. Dieser Bedarf entsteht aus Grundumsatz, Alltagsbewegung und Sport.

Nach einer Diät ist der Gewicht halten Kalorienbedarf meist niedriger als früher. Genau deshalb ist Gewicht halten nach Kaloriendefizit eine Übergangsphase und kein spontaner Sprung zurück zu alten Portionen. Besonders, wenn du dich fragst, wieviel Kalorien, um Gewicht zu halten sinnvoll sind, hilft ein pragmatischer Ansatz:

  • Schrittweise erhöhen, statt abrupt „normal“ zu essen
  • 2–3 Wochen Trend beobachten, statt Tageswerte zu bewerten
  • Wasser, Salz und Verdauung einkalkulieren, bevor du reagierst

So findest du die Kalorien, um Gewicht zu halten, ohne in Dauerstress zu geraten. Und auch die Frage wieviel essen, um Gewicht zu halten wird dadurch greifbarer: so viel, dass dein Gewicht stabil bleibt und du dich dabei satt, leistungsfähig und ruhig fühlst.

Wichtig ist auch die Gegenrichtung: Wenn du weiter abnimmst und eigentlich Gewicht halten, nicht weiter abnehmen möchtest, ist das ein Signal für zu wenig Energie. Das passiert häufiger, als man denkt, denn „leichte“ Mahlzeiten sich oft kontrolliert anfühlen, aber nicht ausreichend versorgen.

Ernährungsplan zum Gewicht halten: Mahlzeiten, die satt machen und bleiben dürfen

Ein guter Ernährungsplan wirkt nicht streng, sondern stabil. Er soll dich durch echte Tage tragen, inklusive Stress, Termine und Appetitwechsel. Entscheidend ist, dass deine Mahlzeiten Sättigungsgefühl erzeugen, statt nur „kalorienarm“ zu sein.

Drei Bausteine sind dafür besonders zuverlässig:

  • Protein als Sättigungsanker und Schutz für die Muskulatur
  • Ballaststoffe für Volumen, Blutzuckerbalance und eine ruhige Verdauung
  • sinnvolle Energieträger, damit du nicht später kompensierst

Wenn du ohne Tracken arbeiten willst, ist das Teller-Prinzip eine elegante Abkürzung:

  • eine Proteinquelle pro Mahlzeit
  • viel Gemüse oder Salat für Ballaststoffe
  • eine Portion komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte oder Kartoffeln
  • eine kleine Fettquelle, idealerweise mit hochwertigen Fettsäuren

Gerade Hülsenfrüchte sind in der Maintenance-Phase ein echter Klassiker, weil sie lange satt machen, die Verdauung unterstützen und oft Heißhunger reduzieren. Wer Linsen, Bohnen oder Kichererbsen regelmäßig einplant, merkt schnell: Stabil essen fühlt sich weniger nach Disziplin an und mehr nach Routine.

Jojo Effekt vermeiden: die häufigsten Fehler nach der Diät

Gewicht halten nach Abnahme scheitert selten an einem „schlechten Wochenende“. Häufig sind es Muster, die sich leise einschleichen. Wenn du sie erkennst, kannst du ohne Drama gegensteuern.

Typische Stolperfallen sind:

  • zu schnelle Rückkehr zu alten Portionsgrößen nach der Gewichtsreduktion
  • zu wenig Protein, dadurch mehr Hunger und leichterer Muskelabbau
  • „Nebenbei“-Essen, das kaum auffällt, aber die Kalorienzufuhr erhöht
  • zu wenig Bewegung im Alltag, obwohl Sport „eigentlich“ stattfindet
  • Schlafmangel, der Appetit und Snacklust verstärkt

Ein Klassiker sind auch Kalorienbomben, die sich nicht wie Mahlzeiten anfühlen: süße Getränke, Alkohol, Kaffee-Extras, Snacks am Bildschirm. Sie müssen nicht gestrichen werden, aber sie sollten bewusst sein. Gewicht halten wird leichter, wenn die Mahlzeiten satt machen und die Extras nicht dauerhaft nebenher laufen.

Süßigkeiten, Snacks und Genuss: nicht verbieten, sondern klug platzieren

Süßigkeiten sind nicht automatisch der Grund für Gewichtszunahme. Problematisch wird es, wenn Süßes zur Stresslösung wird oder als Dauerbegleitung am Nachmittag funktioniert. Dann ist es weniger Genuss als Gewohnheit.

Ein Ansatz, der in der Praxis erstaunlich gut funktioniert: Süßes bewusst nach einer Mahlzeit einplanen, statt es über Stunden zu verstreuen. Das schützt das Sättigungsgefühl und reduziert das Gefühl, ständig „noch etwas“ zu brauchen.

Für viele ist genau das der Schlüssel, um abgenommenes Gewicht halten zu können, ohne dass der Alltag grau wird. Gewicht halten bedeutet nicht, Genuss zu streichen, sondern ihn so zu setzen, dass er dich nicht aus dem Takt bringt.

Bewegung als Stabilitätsfaktor: Alltagsaktivität macht den Unterschied

Beim Abnehmen liegt der Fokus oft auf dem Defizit. Beim Halten zählt Stabilität. Bewegung wirkt hier wie ein Puffer: Sie erhöht den Energieverbrauch und stabilisiert gleichzeitig den Kopf. Viele merken nach der Diät, dass sie sich weniger bewegen, ohne es zu beabsichtigen. Das ist ein häufiger Grund, warum Gewicht halten Kalorien plötzlich „komplizierter“ wirkt.

Alltagsbewegung muss nicht spektakulär sein. Entscheidend ist die Summe:

  • mehr Schritte über den Tag verteilt
  • kurze Wege zu Fuß statt „schnell mit dem Auto“
  • Treppen als Standard
  • kleine aktive Pausen statt stundenlanges Sitzen

Das klingt banal, ist aber hochwirksam, weil es täglich passiert. Für viele ist genau das der Hebel, um Gewicht halten nach Abnahme langfristig zu stabilisieren.

Krafttraining: Muskelmasse schützen, Energiebedarf stabilisieren

Wenn du abnehmen und Gewicht halten willst, ist Krafttraining einer der zuverlässigsten Faktoren. Nicht als sportliches Statement, sondern als Stoffwechsel-Realität. Muskelmasse stabilisiert den Grundumsatz, schützt vor Muskelabbau und unterstützt langfristig den Muskelaufbau. Das gibt dir Spielraum im Alltag.

Ein wirksames Minimum ist oft simpler, als viele denken:

  • 2 bis 3 Krafttrainingseinheiten pro Woche
  • Übungen, die große Muskelgruppen fordern
  • Progression über Zeit, nicht Perfektion pro Einheit

Gerade nach einer Diät ist das relevant, weil weniger Muskulatur das Halten schwerer macht. Wer Krafttraining etabliert, erlebt häufig: Gewicht halten fühlt sich weniger fragil an, weil der Körper nicht permanent auf Sparflamme läuft.

Intervallfasten: passt es zu deinem Alltag oder macht es dich unruhig?

Intervallfasten kann beim Gewicht halten helfen, wenn es Struktur gibt und Snack-Automatismen reduziert. Für andere führt es zu starkem Hunger und großen Abendportionen. Entscheidend ist nicht die Methode, sondern das Ergebnis im Alltag.

Intervallfasten kann gut passen, wenn du:

  • dich tagsüber stabil und konzentriert fühlst
  • nicht abends „nachholen“ musst
  • Mahlzeiten trotzdem ausgewogen bleiben

Wenn du dagegen häufig Heißhunger bekommst oder das Gefühl hast, abends die Kontrolle zu verlieren, ist ein regelmäßiger Mahlzeitenrhythmus oft sinnvoller. Mahlzeiten sind beim Halten kein Korsett, sondern eine Beruhigung für Hunger- und Sättigungssignale.

Gewicht halten in den Wechseljahren: weniger Härte, mehr Prioritäten

Gewicht halten Wechseljahre fühlt sich für viele Frauen wie ein neues Kapitel an. Sinkende Östrogenspiegel verändern die Körperzusammensetzung: Muskelmasse nimmt leichter ab, Fett wird häufiger im Bauchbereich gespeichert. Gleichzeitig wird Schlaf oft fragiler, Stress wirkt stärker, und beides beeinflusst Hunger und Appetit.

Die Stabilitätsstrategie bleibt klar, nur die Prioritäten werden wichtiger:

  • Krafttraining, um Muskulatur zu schützen
  • proteinreiche Mahlzeiten, damit Sättigung zuverlässig bleibt
  • ballaststoffreiche Ernährung für Verdauung und Appetitregulation
  • Schlafhygiene als unterschätzter Faktor für Gewichtsstabilität

Wer in dieser Phase stark reduziert, riskiert Muskelabbau und macht es sich langfristig schwerer. Stabilität entsteht hier über Gewohnheiten, die bleiben dürfen, nicht über strenge Wochen.

Waage, Routinen, Lebensstil: Kontrollen, die dich nicht kontrollieren

Gewicht halten braucht Klarheit, aber keinen Kontrollzwang. Eine einfache Routine ist oft hilfreicher als ständiges Nachjustieren: einmal pro Woche wiegen, möglichst unter ähnlichen Bedingungen. So erkennst du Trends, ohne dich von Tageswerten stressen zu lassen.

Wenn das Gewicht langsam steigt, sind kleine Korrekturen meist ausreichend:

  • mehr Alltagsbewegung
  • weniger flüssige Kalorien
  • mehr Protein und Ballaststoffe
  • weniger Snack-Essen nebenbei

Gewicht halten ist langfristig auch Lebensstil. Nicht als strenges Konzept, sondern als Summe aus Schlaf, Stressmanagement, Bewegung und der Fähigkeit, Genuss bewusst zu platzieren. Wer diesen Rahmen stabil hält, kann sein Wunschgewicht oft über Jahre halten, ohne ständig „aufpassen“ zu müssen.

Zum Schluss: 7 Tipps, mit denen Gewicht halten wirklich leichter wird

  1. Iss ausgewogen, aber alltagstauglich Baue deine Mahlzeiten so, dass sie satt machen und dich versorgen: viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Kartoffeln oder Reis, dazu eine gute Proteinquelle und moderate Mengen Fett. Stark verarbeitete Produkte und zuckerreiche Getränke sind nicht verboten, sollten aber nicht zur täglichen Basis werden.
  2. Trink so, dass Hunger nicht „verkleidet“ wird Wasser und ungesüßter Tee sind die beste Grundlage. Säfte, Softdrinks und süße Kaffeegetränke liefern oft viele Kalorien, ohne richtig zu sättigen. Eine stabile Flüssigkeitszufuhr hilft außerdem der Verdauung und unterstützt ein klares Hunger- und Sättigungsgefühl.
  3. Alkohol als Ausnahme, nicht als Routine Alkohol bringt schnell zusätzliche Kalorien und senkt bei vielen die Hemmschwelle für Snacks. Wenn du trinkst, dann bewusst: eine klare Menge, ein klarer Anlass, und am besten nicht „nebenbei“ am Feierabend.
  4. Setz dir ein Ziel als Bereich, nicht als Zahl Statt auf ein fixes Gewicht zu bestehen, ist ein Gewichtsbereich realistischer. Der Körper schwankt ganz normal durch Wasser, Zyklus, Salz und Alltag. Entscheidend ist der Trend, nicht der einzelne Waagenmoment.
  5. Keine Crash-Ansätze, auch nicht „aus Versehen“ Sehr niedrige Kalorienzufuhr macht Gewicht halten oft schwieriger, weil Hunger, Snackdruck und Müdigkeit steigen können. Achte darauf, dass du nicht dauerhaft zu wenig isst, vor allem nicht nach einem langen Kaloriendefizit.
  6. Schütze deine Muskelmasse, dann bleibt dein Bedarf stabiler Krafttraining (2–3 Einheiten pro Woche) hilft, Muskelabbau zu vermeiden und den Grundumsatz zu stabilisieren. Ergänzend wirkt Alltagsbewegung wie ein stiller Hebel: mehr Schritte, Treppen, kurze Wege.
  7. Mach es dir leicht: Unterstützung und Umfeld entscheiden mit Gemeinsam fällt es oft leichter, dranzubleiben, egal ob mit Partner:in, Freund:innen oder einer festen Routine. Auch deine Umgebung zählt: Was sichtbar und griffbereit ist, wird häufiger gegessen. Gute Standards zu Hause sind oft wirksamer als neue Regeln im Kopf.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Gewicht halten

Wie schnell darf mein Gewicht schwanken, obwohl ich halten will?

Schwankungen von 0,5 bis 2 Kilogramm sind oft normal, zum Beispiel durch Wasser, Zyklus, Salz oder Stress. Wichtig ist der Trend über mehrere Wochen.

Was mache ich, wenn ich nach dem Abnehmen ständig Hunger habe?

Erhöhen Sie die Sättigung über Ballaststoffe und Protein, statt Portionsgrößen wahllos zu vergrößern. Oft hilft auch ein regelmäßiger Mahlzeitenrhythmus und mehr Schlaf

Muss ich lebenslang Kalorien tracken, um mein Gewicht zu halten?

Nein. Kurzzeitiges Tracken kann Orientierung geben, aber langfristig sind Gewohnheiten, Bewegung und ein gutes Sättigungsgefühl meist entscheidender als Zahlen.